Dr. Lutz Klein
ArJuS Arbeitsmarktintegration für jugendliche Strafentlassene
c/o Justizvollzugsanstalt Wiesbaden
Holzstraße 29, 65197 Wiesbaden
Tel.: 0171 5565035
lutzklein@t-online.de
Studien zeigen, dass Menschen, die im Gefängnis eine Ausbildung oder Qualifizierung erfolgreich abschließen, deutlich seltener rückfällig werden – vor allem, wenn sie nach ihrer Entlassung schnell eine Arbeit finden. Durch die Kombination von beruflicher Bildung und anschließender Beschäftigung steigen die Chancen der ehemaligen Inhaftierten, ein selbstständiges, straffreies und finanziell unabhängiges Leben zu führen.
ArJuS hilft dabei, diese positiven Effekte der Resozialisierung dauerhaft zu festigen.
Am Projekt ArJuS beteiligen sich die folgenden Justizvollzugsanstalten:
Dr. Lutz Klein
ArJuS Arbeitsmarktintegration für jugendliche Strafentlassene
c/o Justizvollzugsanstalt Wiesbaden
Holzstraße 29, 65197 Wiesbaden
Tel.: 0171 5565035
lutzklein@t-online.de
ArJuS ist ein Projekt des bfw, das durch das Hessische Ministerium der Justiz finanziert wird.
Eine Kofinanzierung findet außerdem durch den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) in Hessen statt.
Das Projekt ArJuS arbeitet eng mit dem Fliedner-Verein der JVA Rockenberg und dem Förderverein der JVA Holzstraße e.V. zusammen, um engagierte Personen zu gewinnen, die Jugendliche und junge Erwachsene nach ihrer Haftentlassung ehrenamtlich begleiten.
Die Mentor:innen gelten dabei als wichtige Ansprechpartner:innen für die Wiedereingliederung in das soziales Umfeld.
Um das Mentoring weiter auszubauen, arbeitet ArJuS zusätzlich mit externen Partnern zusammen – darunter Freiwilligenagenturen, kirchliche Einrichtungen und Organisationen aus dem Freizeitbereich.
Hier finden Sie unsere aktuellen Mentorinnen und Mentoren im Überblick.
Wir suchen stetig nach Freiwilligen, die sich beteiligen möchten.
Nehmen Sie bei Interesse gerne Kontakt auf: Dr. Lutz Klein | Tel. 0171 5565035 | E-Mail: lutzklein@t-online.de
Zweimal im Jahr führen wir für alle Mentor:innen Workshops durch. In diesen meist zweitägigen Treffen werden die individuellen Fälle aus dem Alltag der Mentor:innen gemeinsam reflektiert und besprochen.
Impulse von außen bereichern unsere Workshops – externe Fachleute stellen ihre Tätigkeitsfelder vor, teilen Praxiserfahrungen und begleiten den anschließenden Austausch.
Die Gäste kommen aus verschiedenen beruflichen Kontexten wie zum Beispiel aus der Justiz, der Drogenhilfe oder der Polizeihochschule und bringen ihre Perspektiven als Jugendrichter:in, Drogenhilfe-Mitarbeiter:in oder Kriminolog:in ein.
Termin der nächsten Veranstaltung:
Workshop am 08. und 09. Mai 2026 in Bad Nauheim
Organisierter Erfahrungsaustausch:
Um die Kooperation zwischen den Workshops zu gewährleisten, findet 4x im Jahr ein organisierter Erfahrungsaustausch statt. Diese finden im Wechsel in Frankfurt am Main, Wiesbaden oder Gießen statt.