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Gesichter der bfw-Unternehmensgruppe

Wir sind das bfw

Erfahren Sie mehr über den Arbeitsalltag in der bfw-Unternehmensgruppe – unsere „Gesichter des bfw“ werden Sie anschaulich für die Aufgaben und unser Unternehmen begeistern! Lassen Sie sich inspirieren und ergänzen auch Sie unsere Teams!

Mitarbeiterstimmen aus Leitungsfunktionen

Christine Bellenberg: Viele Gestaltungsmöglichkeiten

Als Urgestein beim bfw

Ich bin durch meine langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen ein Urgestein des bfw und kenne das Unternehmen in all seinen Facetten. Seit 10 Jahren leite ich als Bildungsstättenleiterin das Kaufmännische Bildungszentrums Olpe.

bfw Mitarbeiterstimmen, Christine Bellenberg
Christine Bellenberg, 60, bfw Olpe, Bildungsstättenleiterin

Immer mehr Inhouse-Schulungen

Meine Aufgaben: Planung des Angebots des Bildungszentrums, Kontaktpflege zu allen relevanten Akteuren des Arbeitsmarktes, insbesondere zu den regionalen Unternehmen. Wir klären so, welche Anforderungen an zukünftige Mitarbeiter herangetragen werden, zudem führen wir immer mehr Inhouse-Schulungen für Unternehmen durch.

Bundesweites Netzwerk

Mir gefällt an meiner Aufgabe, dass ich vielen unterschiedlichen Menschen und Gruppen lehrend, beratend und lösungsorientiert tätig zur Seite stehen kann. Das bfw bietet mir sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten und ein bundeweites Austauschnetzwerk mit Kollegen verhilft zu frischen Ideen.

Corinna Hamel: Operative und strategische Leitung

Corinna Hamel, 48, bfw Leipzig, Bildungsstättenleiterin

Arbeiten ohne Routine

Ab 2014 arbeitete ich als Projektleiterin des Projektes GABI und seit April 2016 als Bildungsstättenleiterin in Leipzig. Meine Aufgaben sind vielfältig und sehr abwechslungsreich, niemals langweilig oder Routine. Ich bin für die operative und strategische Leitung der Bildungsstätte - von der Produktentwicklung über das pädagogisches Konzept bis zur Unterstützung von Ausschreibungen - und insbesondere für die Kommunikation mit den Partnern und Förderträgern verantwortlich.

Arbeiten aus Überzeugung

Ich habe Mitarbeiterverantwortung und plane die Personalentwicklung. Da ich täglich mit vielen verschiedenen Menschen zu tun habe, kann ich immer wieder dazu lernen und habe Freiraum zum Gestalten von Prozessen. Ich bin Pädagogin aus Überzeugung und finde, dass es der schönste Job der Welt ist, dafür zu sorgen, dass Menschen etwas lernen können!

Fairness und Kollegialität

Das Arbeiten im bfw ist geprägt von hoher Transparenz, Humor, Kollegialität, Wertschätzung und Fairness. Ich habe in den letzten Jahren sowohl die klaren Strukturen und Prozesse, als auch die Freiräume und Kreativität sehr zu schätzen gelernt.

 

Katrin Hübscher: Kollegiale Zusammenarbeit

Perspektiven entwickeln

Ich arbeite als Dozentin, Coach und zudem neu als Fachbereichsleitung Orientierung, Aktivierung und Integration im bfw in der Bildungsstätte Leer. In der Dozentenrolle unterrichte ich Langzeitarbeitslose und verhelfe ihnen dazu, eine Perspektive zu entwickeln.

Konstruktiv auf allen Ebenen

Ich plane, organisiere und koordiniere als Fachbereichsleitung die Bildungsplanung in der Bildungsstätte. Ich schätze das bfw für die kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit der bfw-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen.

bfw Mitarbeiterstimmen, Katrin Hübscher
Katrin Hübscher, 53, bfw Leer, Fachbereichsleiterin Orientierung, Aktivierung, Integration

Chance als Schwerbehinderte

Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl und bin dankbar für die Chance und das Vertrauen, welches mir als schwerbehinderter Mitarbeiterin entgegen gebracht wird. Besonders gefällt mir das umfangreiche und abgestimmte Personalentwicklungsprogramm. Dieses fördert meine Zufriedenheit und Motivation.

René Liebelt: Das bfw eröffnet Chancen.

bfw Mitarbeiterstimmen, René Liebelt
René Liebelt, 36, bfw Berlin, Geschäftssegmentleiter Modularisierung GB Ost

Vom Ausbilder zur Leitung

Ich habe meinen beruflichen Karriereweg im bfw als Teilnehmer begonnen und bin dort „entdeckt“ worden. Wegen meiner Leistungen bin ich erst IT-Ausbilder, dann Bildungsstättenleiter in Berlin und inzwischen Geschäftssegmentleiter Modularisierung im Geschäftsbereich Ost geworden.

Vielseitige Tätigkeiten

Zu meinen Aufgaben gehören u.a. die Entwicklung des Geschäftssegmentes im Geschäftsbereich, Kosten- und Leistungsüberwachung der Bildungsstätten in meinem Verantwortungsbereich, Aufbau einer gezielten Vertriebsstruktur sowie die Entwicklung geeigneter modularer Konzepte und Maßnahmen.

Eigenständiges Arbeiten

Ich schätze im bfw die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und das eigenständige Arbeiten. Ich habe selbst erlebt, dass mir Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterentwicklung angeboten wurden. Mein eigener Werdegang vom Teilnehmer bis hin zum Geschäftssegmentleiter belegt: nichts ist unmöglich. Das bfw eröffnet Chancen.

Kerstin Schild: inab bekannt machen

Schauen, dass der Laden läuft

Ich bin 1999 als Ausbilderin im bfw gestartet, inzwischen Bildungsstättenleiterin bei inab in Winsen/Luhe und dafür zuständig, dass „der Laden läuft“. Eine meiner Aufgaben ist die Mitarbeiterführung – für 20 feste Mitarbeiter und rund 15 Honorardozenten versuche ich, immer ein offenes Ohr zu haben.

Kerstin Schild, 52, inab Winsen, Bildungsstättenleiterin

Auch privat für inab aktiv

Gerne bringe ich neue Ideen auf den Markt. Dabei halte ich den Kontakt zu unseren Auftraggebern, zu den verschiedensten regionalen Institutionen und zu den Betrieben. Unsere Maßnahmen möchte ich zur Zufriedenheit aller durchführen. Um möglichst viele Menschen auf inab und unsere vielfältigen Angebote aufmerksam zu machen, spreche ich zum Beispiel auch beim Friseur über meine Arbeit!

Viel Abwechslung im gemischten Team

Nach 20 Jahren kenne ich den „Laden aus dem Effeff“. Mein Job ist nie langweilig und mir gefällt es, für die ständigen Herausforderungen des Tages Lösungen zu finden! Hier vor Ort arbeite ich mit einem großartigen Team aus Menschen sehr unterschiedlicher Berufe – Handwerksmeister, Gastronomen, Kaufleute, Sozialpädagogen und Lehrer – wo gibt es das sonst?

Andreas Schramm: Permanente Weiterentwicklung

Praktische Arbeit und Leitungsfunktion

Seit 2008 leite ich die Schule für Logopädie, bin aber weiterhin in die praktische Ausbildung in den Fachbereichen Stottern und Neurologie eingebunden. Als Standortleitung des Zentrums für Gesundheit in Dortmund koordiniere ich alle fachbereichsübergreifenden Angelegenheiten und bin der Ansprechpartner für die Vorgesetzten in übergeordneten Fragestellungen.

Andreas Schramm, 46, maxQ. Dortmund, Standort- und Schulleiter

Ständige Weiterentwicklung

Ich schätze es sehr, dass ich selbstverantwortlich und selbstbestimmt arbeiten kann, ein Team in seiner Entwicklung begleiten darf und mich permanent weiterentwickle. Ich bin dankbar, dass der bfw-Konzern meine persönliche Entwicklung auch als Führungskraft mit gezielten Personalentwicklungs-Maßnahmen fördert.

Wertschätzung erleben

Ohne das Unternehmen und die Menschen, die mich geprägt haben, wäre ich nicht dort, wo ich aktuell bin. Mir geht es persönlich um die Wertschätzung der Mitarbeiter und die Unterstützung ihres Entwicklungsweges im Unternehmen. Ich habe irgendwo mal folgenden Spruch gelesen: „Nur das Unternehmen wird am Markt bestehen, das die besten Köpfe für sich gewinnen kann."

Steffi Syska: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Stetige Weiterentwicklung

Ich bin nach Stationen als Projektleiterin und Standortleiterin heute Geschäftssegmentleiterin Orientierung / Aktivierung / Integration im Geschäftsbereich Ost. Hier trage ich die Verantwortung für acht Standorte in Sachsen und Thüringen.

 

bfw Mitarbeiterstimmen - Syska

Führung und Familie

Meine Aufgaben: Die wirtschaftliche Stabilität sichern und das Geschäftssegment inhaltlich und marktgerecht voran bringen. Ich habe im Juni 2016 eine Tochter bekommen, und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Führungspositionen gilt als nicht einfach. Mein Vorgesetzter und ich haben gemeinsam Flexibilisierungsmöglichkeiten entwickelt, um beides zu verknüpfen und erfolgreich arbeiten zu können.

bfw Mitarbeiterstimmen, Steffi Syska
Steffi Syska, 35, bfw Ost, Geschäftssegmentleiterin OAI

Familienfreundliche Karriere

Ich schätze sehr, dass es dem bfw gleichermaßen wichtig ist, mir herausfordernde Karrierechancen zu bieten und diese für mich familien-freundlich auszugestalten

Henry Tackenberg: Ich habe nie das Gefühl, still zu stehen

Als Teilnehmer begonnen

Ich bin als Teilnehmer in einer Mechatroniker-Maßnahme ins bfw gekommen und als junger und engagierter Mitarbeiter geblieben. Ich bin Ausbilder Mechatroniker und CNC und inzwischen auch Fachbereichsleiter.

Planung, Koordination und Unterricht

Ich plane den Personaleinsatz nach Ausbildungsthemen zu unserer modularen Ausbildung und koordiniere die Umsetzung der Umschulungsmaßnahmen im Elektrobereich. Zudem bin ich jeden Tag acht Unterrichtseinheiten in der theoretischen und praktischen Unterweisung der Teilnehmer eingesetzt.

Ideen werden aufgegriffen

Ich genieße meine Gestaltungsmöglichkeiten – meine Ideen für Weiterbildungsmodule und Firmenschulungen wurden aufgegriffen. Jedes Jahr werden mir aktuelle und vor allem innovative Weiterbildungen, auch bfw-intern, ermöglicht. Ich habe nie das Gefühl, still zu stehen.

bfw Mitarbeiterstimmen, Henry Tackenberg
Henry Tackenberg, 33, bfw Berlin, Fachbereichsleiter Elektro

Mitarbeiterstimmen aus der Verwaltung

Kathrin Beese: Als Neuling schon mittendrin

Frisch dabei

In einem Unternehmen, in dem viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon lange dabei sind, gelte ich noch als „Neuling“.

 

bfw Mitarbeiterstimmen - Beese

Mittendrin

Ich arbeite als Lehrgangsorganisatorin im Gesundheitsbereich maxQ. in der Fachschule für Altenpflege in Karlsruhe. In dieser Funktion bin ich mittendrin im Geschehen und erlebe Kolleginnen und Kollegen und die zahlreichen Teilnehmenden hautnah. Ich verwalte und organisiere die Lehrgänge mit.

Gesicht des bfw: Kathrin Beese
Kathrin Beese, 33, maxQ. Karlsruhe, Lehrgangsorganisation

Mit Freude helfen

Mir gefallen im bfw die Strukturen, die klaren Linien und das Miteinander besonders. Der tägliche Kontakt zu sozial engagierten Kollegen, den Interessenten und Teilnehmenden an unseren Kursen macht Spaß, insbe-sondere die freudigen Gesichter, wenn man helfen konnte. Ich bin gerne ein Teil des bfw und als Neuling engagiert dabei.

Daniel Biehl: Wir ziehen an einem Strang

Jung und alt gemeinsam

Ich habe von Beginn an erfahren: Im bfw-Konzern arbeiten junge und ältere, altgediente und neue Kolleginnen und Kollegen engagiert zusammen.

 

Hilfsbereite Kollegen

Ich arbeite erst seit wenigen Monaten in der Lehrgangsorganisation in Karlsruhe, und der Einstieg wurde mir leicht gemacht. Wir ziehen an einem Strang und viele nette Kolleginnen und Kollegen sind jederzeit hilfsbereit, wenn am Anfang noch nicht alles rund läuft.

Beruflich weiterentwickeln

Täglich erwarten mich abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Von der allgemeinen Büroorganisation, der Vertragsarbeit mit Teilnehmenden über Beratungsgespräche mit Interessenten bis zur Zusammenarbeit mit Arbeitsagentur und Jobcenter ist alles dabei. Gut finde ich, dass ich mich mit dem bfw beruflich weiterentwickeln kann.

bfw Mitarbeiterstimmen, Daniel Biehl
Daniel Biehl, 29, bfw Karlsruhe,
Lehrgangsorganisation

Melanie Christmann: Freude am Erfolg der Teilnehmenden

Integration unterstützen

Seit 2013 arbeite ich als Lehrgangsorganisatorin und Sachbearbeiterin im Bereich Integrationssprachkurse nach BAMF-Konzept und in den Maßnahmen der Bereiche SGB II/III in der Bildungsstätte Mannheim. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Migrations- und Integrationsarbeit. Dabei verwalte ich selbstständig und eigenverantwortlich die Sprachkurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Karlsruhe/Heidelberg.

Melanie Christmann, 40, bfw Mannheim, Lehrgangsorganisatorin und Sachbearbeiterin

Vielseitig unterwegs

Dazu gehört die monatliche Trägernetzwerksitzung mit den Akteuren des BAMF, der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Mannheims sowie aller Bildungsträger vor Ort. Die Verwaltung der Kurse beinhaltet unter anderm die Teilnehmerakquise, die Beratung der Kunden, die gesamte Kursplanung, Dozenteneinsätze und -verträge sowie die Kursabrechnungen.

Das Ankommen leichter machen

Dieser abwechslungsreiche Bereich macht mir viel Spaß. Es bereitet mir Freude zu sehen, wie die Teilnehmer nicht nur die deutsche Sprache erschließen, sondern wie ihnen durch unsere Arbeit das Leben in Deutschland etwas leichter gemacht wird. Ich mag meine Arbeit sehr und stehe hinter dem bfw und seiner Geschichte. Ich blicke gespannt in eine positive Zukunft und freue mich auf neue Kollegen.

Mirja Ley: Für die Töchter flexibel

Von Broschüren bis Digitalisierung

Seit Mai 2012 arbeite ich im bfw-Konzern. Seit zirka einem Jahr übernehme ich für inab die Marketingaufgaben in der Hauptverwaltung. Ich kümmere mich zum Beispiel um Broschüren, die Internetseite, das Intranet, schreibe Artikel, organisiere neue Werbemittel und unterstütze bei Bedarf die Kolleginnen und Kollegen aus den Bildungsstätten.

Vielseitige Aufgaben

Ganz neu hinzugekommen ist für mich das Thema Digitalisierung. Zusammen mit dem Projektteam bauen wir für inab einen eigenen Online-Campus auf. Zwischendurch kommen auch Ausarbeitungen zu verschiedenen Fachthemen der Bildungsbranche hinzu. Mir gefällt besonders die Vielseitigkeit. Wir hier in der Hauptverwaltung von inab sind alles kleine oder große Generalisten. Mein Aufgabenspektrum ist weit und abwechslungsreich.

Kollegialität und Flexibilität

Für mich persönlich sehr wichtig ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ich habe zwei kleine Töchter, hier ist immer Flexibilität gefragt. Zum Glück haben mein Arbeitgeber und auch meine Kollegen dafür Verständnis. Auch der Wiedereinstieg nach der Elternzeit war kein Problem. Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, woanders zu arbeiten: Das kollegiale Arbeitsklima ist sehr gut, Weiterbildungen sind erwünscht, die Aufgaben sind interessant und Flexibilität ist möglich.

Mirja Ley, 36, inab Erkrath, Marketing

Alessa Lück: Wichtige Werte vertreten

Vielseitig unterwegs

Seit März 2017 arbeite ich als Mitarbeiterin im Stabsbereich Marketing/PR beim bfw. Ich verantworte den Geschäftsbericht, schreibe Artikel für unsere Webseiten und Reden für den Geschäftsführer, betreue in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung das Intranet und unterstütze die Kolleginnen und Kollegen deutschlandweit bei der Erstellung ihrer Newsletter.

Es bleibt spannend

Mir gefällt die Vielfältigkeit der Aufgaben und, dass man neue Ideen einbringen kann. Insbesondere jetzt, in der Zeit der digitalen Transformation, hat sich schon viel verändert und man darf gespannt in Richtung Zukunft schauen. Auch die hohe Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten ist sehr hilfreich.

Alessa Lück, 30, bfw Erkrath, Mitarbeiterin Marketing/PR

Aktiv einbringen

Ich habe das Glück, in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich um eines der wichtigsten gesellschaftlichen Themen, die Bildung, kümmert. Im bfw werden Werte vertreten, die ich gerne unterstütze und auf die ich stolz bin. Ich kann mich aktiv einbringen, spüre die Freude meiner Kollegen und freue mich besonders über Erfolge unser Teilnehmenden. Aber auch das persönliche Verhältnis und der Spaß zu den Kolleginnen und Kollegen kommen hier definitiv nicht zu kurz.

Silke Lütkehölter: Die Kolleginnen und Kollegen entlasten

An der Schnittstelle

Seit Mai 1995 arbeite ich als IT- Koordinatorin in der Hauptverwaltung. Ich bin für die Administration unseres unternehmensweiten Teilnehmer-Verwaltungsprogramms Orbis zuständig. In Orbis existieren diverse Berührungspunkte zu anderen Bereichen, dabei muss ich mich auch mit Themen wie „Datenübermittlung ans BAMF“, Datenschutz und QM beschäftigen.

 

Nah an den Menschen

Im Laufe der Jahre im bfw habe ich an unterschiedlichen Stellen mit unterschiedlichen Aufgaben direkt mit Teilnehmern und Kollegen zu tun gehabt. Über diese Vielschichtigkeit der Aufgaben und Einsatzgebiete lernt man viel über Menschen sowie deren Hintergründe kennen. Durch meine unternehmensweite Tätigkeit bin ich mit meinem „Ohr an der Basis“, höre viel aus den Bildungsstätten und versuche so Bedarfe aufzugreifen und durch Erleichterungen der täglichen Organisation zur Arbeitsentlastung beizutragen.

Der richtige Arbeitgeber

Ich bin nach all den Jahren immer noch der Meinung, dass das bfw als Arbeitgeber eine gute Wahl ist – und weiterhin bleibt. Durch meine Funktionswechsel, auch in Verbindung mit der Familienpause und durch diverse Arbeitszeitmodelle, habe ich in den Jahren immer die Unterstützung durch den Arbeitgeber erfahren.

 

Silke Lütkehölter, 49, bfw Erkrath, IT-Koordinatorin

Diane Marold: Täglich. Viel. Neues.

Im gesamten Prozess "mitmischen"

Ich bin Mitarbeiterin der Zentrale des bfw-Konzerns im Stabsbereich Marketing und PR. Das kreative Marketing ist mein Steckenpferd. Als Marketingallrounderin im bfw darf ich im gesamten Prozess „mitmischen“ - textlich, inhaltlich und konzeptionell.

bfw Mitarbeiterstimmen, Diane Marold
Diane Marold, 40, bfw Zentrale,
Marketingkommunikation

Vielfältige Aufgaben

Da wird ein neuer Messestand entwickelt, der Geschäftsbericht wird auf den Weg gebracht oder die Mitarbeiterzeitung maz mit Leben gefüllt. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist zudem die Pflege bzw. Weiterentwicklung unseres Web-to-print-Systems. Hier bin ich zentrale Ansprechpartnerin für alle kleinen und großen Probleme.

Nie langweilig

An meiner Aufgabe im bfw gefällt mir: Täglich. Viel. Neues. Es ist nie langweilig. Ich mag insbesondere auch den Kontakt zu unseren vielen Kolleginnen und Kollegen in den Standorten. Das macht mich zufrieden.

Svenja Morlock: Abwechslung und fachlicher Austausch

Svenja Morlock, 26, maxQ. Karlsruhe, Managementassistenz

Organisieren und koordinieren

Seit Juli 2017 arbeite ich als Managementassistenz bei maxQ. Süd. Zu meinen Aufgaben gehören die Unterstützung des Geschäftssegmentleiters, die Betreuung der Bildungsstätten, die Kommunikation mit Netzwerken und Geschäftspartnern, der Aufbau neuer Fachschulen, die Organisation und Koordination des Geschäftsfeldes „Pflegefachkräftegewinnung“ aus dem Auslandund die Arbeitsgruppe „bewegte Schule“.

Raum für Entfaltung

Meine Tätigkeit fordert mich und, was mir besonders gefällt: Bei meinen abwechslungsreichen Tätigkeiten bekomme ich viele neue Einblicke. Außerdem erwarten mich ständig neue Herausforderungen. Der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ist nett und aufgeschlossen. Ich habe viele Möglichkeiten, mich selbst zu entfalten und weiterzuentwickeln, denn es bleibt immer genug Raum für eigene Ideen und Projekte.

Vernetzung und Austausch

Bei maxQ. werden mir Aufstiegsmöglichkeiten geboten und ich bekomme viel Unterstützung. Der fachliche Austausch untereinander, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen wie etwa dem Marketing, die bundesweite Vernetzung und die damit verbundene Reisetätigkeit sind für mich weitere Pluspunkte.

Benjamin Nusshardt: Neu mit Verantwortung

Begleitung und Beratung

Ich bin im bfw als Bildungsstättenleiter gestartet und inzwischen ins operative Controlling im Bereich Süd in Karlsruhe gewechselt. Ich analysiere gerne Zahlen und begleite und berate die Kolleginnen und Kollegen u.a. beim Erstellen der Wirtschaftsplanung und weiterer Analysen sowie Reports. 

Spannende Aufgaben

Zu meinen Aufgaben gehört es auch, die Geschäftsbereichsleitung bei der Bewertung z.B. der vertrieblichen Aktivitäten aktiv zu unterstützen. Es ist spannend, auch bei der Weiterentwicklung der Reportingtools mitzuwirken.

 

bfw Mitarbeiterstimmen - Nusshardt

Enges Zusammenspiel

Mit gefällt das enge Zusammenspiel aller Führungsebenen sowie dem zentralen Unternehmenscontrolling. Dabei schätze ich die selbstständige Arbeit und die lösungsorientierte Sichtweise. Ich leiste engagiert meinen Beitrag und arbeite gerne beim bfw, weil ich das angenehme Arbeitsklima und die wertschätzende Haltung aller positiv erlebe.

bfw Mitarbeiterstimmen - Nusshardt
Benjamin Nusshardt, 34, bfw Karlsruhe, Controlling

Anna Pranczke: Freude an Team und Projekten

Vom Kurs zur Festanstellung

Ich habe im Rahmen eines EDV-Kurses in einer bfw-Bildungsstätte im Jahr 2008 das Unternehmen kennengelernt. Im Rahmen des Kurses konnte ich ein betriebliches Praktikum bei der weitblick – personalpartner GmbH abschließen. Das Praktikum führte dazu, dass ich seit 2009 als Bürokauffrau in der Verwaltung von weitblick tätig bin.

Umfassende Aufgaben

Meine Aufgaben liegen im gesamten Verwaltungsspektrum der Begleitung von Transfergesellschaften, angefangen vom Anlegen der Teilnehmer über die persönliche Betreuung der Transfermitarbeiter bis hin zu Projekten aus dem Europäischen Globalisierungsfond. Es ist eine große Freude für mich, nun schon lange zum weitblick-Team zu gehören.

Anna Pranczke, 40, weitblick Essen, Verwaltung

Vielseitigkeit und Abwechslung

Mir gefällt die große Bandbreite der Aufgaben in ihrer Vielseitigkeit und Abwechslung – denn jedes Projekt ist anders. Die Zusammenarbeit und Kommunikation mit Projektleitern und Teammitgliedern ist spannend und macht Spaß. Ich identifiziere mich mit meinen Aufgaben und dem Unternehmen.

Robert Redle: Eigene Ideen umsetzen

Im Online-Marketing aktiv

Seit September 2017 arbeite ich als Online-Marketing-/SEA-Manager beim bfw. Zu meinen Aufgaben gehört die Strategieentwicklung, Umsetzung, Erfolgsmessung und Optimierung von Online-Marketing-Maßnahmen zur Akquise von Interessenten und Teilnehmern. Weiterentwicklung von Landingpages zur Conversion-Optimierung und Verbesserung der Auffindbarkeit in Suchmaschinen durch Web-Analyse.

Robert Redle, 33, bfw Erkrath, Online-Marketing- und SEA-Manager

Den Wandel begleiten

Besonders an meiner Arbeit im bfw gefällt mir, dass ich die Möglichkeit habe, mein Aufgabenfeld eigenständig zu bearbeiten und eigene Ideen umzusetzen. Zudem finde ich es spannend, den aktuellen Digitalisierungsprozess und den Wandel im Unternehmen zu verfolgen und mit zu gestalten.

 

Offenheit für Neues

Auf Führungsebene ist man grundsätzlich offen für Neues und nimmt Ideen und Vorschläge an. Regelmäßige Weiterbildungen, die Anzahl der Urlaubstage und die flexible Arbeitszeitgestaltung tragen ebenfalls zur Zufriedenheit bei. Die Stimmung, der Zusammenhalt und Wissensaustausch in unserem Marketing-Team ist sehr gut.

Stimmen aus den Bereichen Training, Ausbildung und Betreuung

Letizia Best: Ein maßgeschneiderter Job

Hilfe für Bedürftige

Seit März 2018 arbeite ich als Anleiterin und Lehrgangsverantwortliche am Standort Büdelsdorf. Ich entwickele sinnvolle Tätigkeiten und Produkte für die Teilnehmer und leite sie darin an, so dass auch Nähanfänger schnell tolle Spenden für Bedürftige und gemeinnützige Organisationen und/oder soziale Einrichtungen wie etwa. Altenheime, Kitas, Krankenhäuser und Schulen herstellen können.

Die Entwicklung begleiten

Hierzu werden die Teilnehmer vorab fachtheoretisch angeleitet: Es werden Schnittmuster erklärt, passende Stoffe zusammengestellt, der Umgang mit der Nähmaschine gezeigt und während des gesamten Prozesses betreut und begleitet. Unter anderem werden Nesteldecken für Demenzkranke, Herzkissen für Krebspatienten, Mützen für Neugeborene, Fühlmemories für Förderschulen sowie Kitas, Kostüme für Kindergärten und/oder Kinder-Musicals gemeinsam mit den Teilnehmern produziert.

Letizia Best, 40, inab Büdelsdorf, Anleiterin und Lehrgangsverantwortliche

Neu und Kreativ

Mir gefällt an meinen Aufgaben, dass ich hier unter anderem neue Dinge im Bereich Verwaltungswesen, Kassenführung und Abrechnungen gelernt habe und immer noch lerne. Ich habe an meinem Arbeitsplatz tolle Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit besonders viel Freude macht. Ich liebe es, kreativ zu sein und mit Menschen arbeiten zu können. Beides verbindet sich bei inab perfekt für mich.

Ramy Elchamas: Vom Flüchtling zum Deutsch-Dozenten

Mein Weg zum bfw

Ich habe meinen Weg zum bfw als ehemaliger Teilnehmer gefunden.  Im Mai 2016 war ich als geflüchteter Syrer Teilnehmer des bfw in einer FLOW-Maßnahme.
Das bfw erkannte schnell meine Kompetenzen – insbesondere meine Sprachkompetenz.  Obwohl ich erst vor knapp zwei Jahren nach Deutschland gekommen bin, unterrichte ich mittlerweile selber Deutsch.

Meine Aufgaben

Ich arbeite als Dozent im bfw Salzgitter für die Maßnahme „Perspektive“ mit unterschiedlichen Aufgaben: Deutsch unterrichten, Alltagsmanagement und interkulturelle Kompetenz erklären.

 

bfw Mitarbeiterstimmen - Elchamas

Für Teilnehmer da sein

Mir gefallen beim bfw die netten und professionellen Kolleginnen und Kollegen. Aber am besten gefällt mir, wenn ich einen Job oder einen Ausbildungsplatz für einen Teilnehmer finde; der Erfolg ist einfach unbezahlbar. Ich bin für Geflüchtete, aber auch andere Teilnehmende ein gutes Beispiel für diesen Erfolg. 

Gesicht des bfw: Ramy Elchamas
Ramy Elchamas, 34, bfw Salzgitter, Dozent für die Maßnahme "PerF"

Anna Gädicke: Berufliches "Zuhause" gefunden

Hohes Maß an Abwechslung

Ich habe mir immer ein hohes Maß an Abwechslung und Vielfalt in meinem Beruf gewünscht. Seit ich bei maxQ. im bfw in Saarlouis beschäftigt bin, kann ich mir diesen Wunsch in nur einem Job erfüllen. Ich kombiniere den regulären Schulbetrieb als Kursleitung in der Altenpflege mit Examensbegleitung mit den Herausforderungen des Vertriebs im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

bfw Mitarbeiterstimmen, Anna Gädicke
Anna Gädicke, 34, maxQ. Saarlouis, Kursleiterin Altenpflege

Spannende Tätigkeiten

Während die Leitung eines Kurses und die Begleitung der Schüler ein hohes Maß an Genauigkeit und Organisation verlangt, habe ich im Bereich der Fort- und Weiterbildung bei der Entwicklung und Ausgestaltung neuer Produkte viel Freiraum für Kreativität und zielgruppengerechte Ideenrealisierung. Das macht die Tätigkeit so spannend.

Tolles Team

Ich erlebe vor Ort ein tolles Team und habe zum ersten Mal das Gefühl, ein berufliches „Zuhause“ gefunden zu haben.

 

Ingrid Große: Jugendlichen Lösungswege aufzeigen

Individuelle Aufgaben

Ich habe als Dozentin 2014 bei inab in verschiedenen Maßnahmen begonnen und bin jetzt seit zwei Jahren als Bildungsbegleiterin tätig. Ich begleite jugendliche Teilnehmer bis 25 Jahre in ihrer Berufsvorbereitung. Meine Hauptaufgaben liegen in der individuellen Betreuung und Beratung.

Auf junge Menschen eingehen

Im Mittelpunkt steht die persönliche und berufliche Situation der Jugendlichen; wie ist der Ist-Zustand: Welche beruflichen Ziele werden angestrebt und welche Ressourcen sind erkennbar? Ich erarbeite mit ihnen maßgeschneiderte berufliche Lösungswege. Wichtig ist mir, ihnen immer auch die notwendigen Arbeitnehmertugenden zu vermitteln, damit der Berufseinstieg gelingt.

Freude und Begeisterung

Ich bin mit Freude und Begeisterung dabei. Zu sehen, wie sich die Jugendlichen entwickeln und festigen, wie sie sich der Herausforderung der Bewerbungen und Praktika stellen und später die Reife für die Ausbildung erlangen, macht meine Aufgabe lohnenswert und für die Jugendlichen zu einem wichtigen Bestandteil für ihr weiteres Leben. 

Ingrid Große,61, inab Winsen, Bildungsbegleiterin

Silvia Gross-Wagner: Menschlicher Zusammenhalt und Kollegialität

bfw Mitarbeiterstimmen, Silvia Gross-Wagner
Silvia Gross-Wagner, 49, maxQ. Saarlouis, Ausbilderin Altenpflege

Weiterbildung zur persönlichen Entwicklung

Ich startete als Krankenschwester im maxQ. in Schwalbach in der Altenpflegeausbildung. Mehrmals habe ich über PE-Maßnahmen die Möglichkeiten einer Weiterentwicklung genutzt. So habe ich mich im maxQ. des bfw zur pädagogischen Fachkraft und zur Expertin für naturheilkundliche/ komplementäre Pflege weiterentwickelt.

Gute Team-Atmosphäre

Ich finde es klasse, dass der Arbeitgeber uns die Möglichkeit gibt, unser Können zu entfalten. Aber das wichtigste bei uns ist die gute Teamatmosphäre: Es ist von unschätzbarem Wert, im einem Team zu arbeiten, in dem man zusammensteht und auch schwierige Zeiten gemeinsam meistert.

Menschlicher Zusammenhalt

Chancen und Qualifikationsmöglichkeiten, Arbeitszeiten und Vergütung sind eine Sache, aber der menschliche Zusammenhalt und die Kollegialität sind am Schluss das, was das Wichtigste darstellt.

Nils Herzog: Großer Spielraum für die Mitarbeiter

Abwechslungsreiche Aufgaben

Ich arbeite im maxQ. im bfw am Standort Iserlohn als Ausbilder in der Fachschule für Physiotherapie. Meine Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Neben dem klassischen Unterricht kümmere ich mich um die Praktikumsbetreuung, halte Prüfungen ab und fördere auch schon mal die Gruppendynamik durch nicht-schulische Aktivitäten wie dem ganz schön schwierigen Hindernislauf „Strong Viking“.

Kreativität leben

Gerade diese Möglichkeiten, Kreativität zu leben und jeden Schüler möglichst individuell betreuen zu können, gefallen mir. maxQ. im bfw legt viel Wert auf die individuelle Förderung jedes einzelnen Teilnehmers und gibt uns Mitarbeitern dabei entsprechenden Spielraum.

Gutes Arbeitsklima

Ich identifiziere mich sehr stark mit dem sich wandelnden, frischen Unternehmen. Meine Zufriedenheit – unser gutes Arbeitsklima spüren alle – auch unsere Teilnehmer.

 

bfw Mitarbeiterstimmen, Nils Herzog
Nils Herzog, 29, maxQ. Iserlohn, Ausbilder Physiotherapie

Claudia Hudaff: Reibungslose Abläufe garantieren

Claudia Hudaff, 54, bfw Hamburg, Jobcoach

Strukturen optimieren

Ich bin als Freiberuflerin im bfw gestartet und seit März 2017 arbeite ich in Teilzeit als Trainerin, Coach und Projektkoordinatorin im bfw. Als Lehrgangsverantwortliche für mehrere Maßnahmen organisiere ich den reibungslosen Ablauf in deren Durchführung. Gleichzeitig suche ich immer Wege, die Strukturen weiter zu optimieren.

Mit ganzem Herzen dabei

Ich arbeite vornehmlich mit psychisch und körperlich erkrankten Menschen – eine Herzensangelegenheit für mich. Coachings von Menschen, die ich in Krisensituationen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen darf, fordern mich positiv heraus. Es ist sinnstiftend mit ihnen neue Perspektiven zu erarbeiten.

Viel Flexibilität

Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen und lebe das Netzwerken an vielen Stellen. Offen und kommunikativ gehe ich auf alle zu und bekomme von Kollegen und Teilnehmern sehr angenehmes Feedback. Da ich neben meiner Stelle weiterhin freiberuflich tätig bin, gefällt mir die Flexibilität, die mir das bfw ermöglicht, sodass ich beide Professionen unter einen Hut bekomme.

Arnd Klischies: Strategien für neue Arbeitsplätze

Arbeitsuchende unterstützen

Ich bin seit 2010 als Transferberater bei weitblick in der Region West tätig. Mein wichtigstes Ziel: Ich entwickle mit den von Arbeitslosigkeit betroffenen Mitarbeitern der Transfergesellschaften Strategien, die in Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern, Bildungsträgern und der Agentur für Arbeit zu einem neuen Arbeitsplatz führen.

Abwechslung und Verantwortung

Zu meinem Aufgabenbereich gehört auch die Umsetzung von Gruppenveranstaltungen wie: Profiling, Auftakt- und Informationsveranstaltungen und die Durchführung von Bewerbungs- und Digitalisierungsseminaren. Ich schätze meine selbständige, verantwortungsvolle und sehr abwechslungsreiche Arbeit.

Arnd Klischies, 58, weitblick Essen und Frankfurt, Transferberater

Gutes Betriebsklima

Für mich bedeutet es eine berufliche Bereicherung, für viele Menschen mit unterschiedlichen Anliegen an verschiedenen Standorten, auch über die Grenzen NRWs hinaus, mich einzusetzen. Ich arbeite gerne bei weitblick, die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten und Kollegen ist konstruktiv und das Betriebsklima sehr gut. Dazu trägt auch die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung bei.

Thomas Kruczinski: Erfolgreiche Mischung

Ausbilden und Anleiten

Ich arbeite als Ausbilder Lagerlogistik, Handel und Gabelstapler für das bfw sowie im Rahmen der BaE-Fachlagerist (Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen) bei der inab in Kiel, zudem einmal wöchentlich in einer Bundeswehrmaßnahme. Ich bin für das Ausbilden und Anleiten der Auszubildenden und Umschüler zuständig und verantworte die Umschulungs- und Gabelstapler-Lehrgänge in unserer Bildungsstätte.

bfw Mitarbeiterstimmen, Thomas Kruczinski
Thomas Kruczinski, 37, bfw Kiel, Ausbilder Lagerlogistik, Handel & Gabelstapler, Sicherheitsbeauftragter

Mit offenen Ohren

Ich begleite die Teilnehmenden mit offenen Ohren und Augen für ihre Anliegen bis zur bestandenen Abschlussprüfung. Die Mischung aus Pädagogik, Stoffvermittlung und Verwaltung sowie der täglich Kontakt zu den verschiedensten Menschen macht diese Aufgabe ebenso spannend wie das Erkennen von Resultaten im Laufe der Zeit; daran erkenne ich den Erfolg unserer Arbeit.

Wertschätzung

Ich habe Gestaltungsfreiräume, einen Arbeitsbereich mit Verantwortung und Kolleginnen und Kollegen sowie Teilnehmende, die wertschätzen, was geleistet wird. Toll finde ich, dass ich für Projekte, in denen ich mich einbringen und sie mitentwickeln darf, auch persönlich durch Fortbildungen gefördert werde. Davon können auch unsere Teilnehmenden in ihren Lerneinheiten profitieren.

Tim Lauer: Leidenschaft für Mensch und Natur

Einsatz für Langzeitarbeitslose

2014 habe ich als bfw-Mitarbeiter den Qualifizierungslehrgang Garten- und Landschaftsbau geleitet. Seit 2016 bin ich bei inab Lehrgangsverantwortlicher für die AGH-Maßnahme für Langzeitarbeitslose. Wir haben einen 7500m² Park, dieser ist halb öffentlich, mit zwei AGH-Maßnahmen.

 

Abwechslung im Erlebnisgarten

Meine Teilnehmenden sind zusammen mit mir für die Gestaltung, Pflege und den Ausbau des Erlebnisgartens OASE verantwortlich. Dazu gehört ebenfalls ein naturpädagogischer Erlebnispfad für Kindergarten- und Grundschulkinder, der sich im Ausbau befindet. Wir gestalten den Park nach den Prinzipien der naturnahen Landschaftsgestaltung mit Wildstauden, Blumenwiesen und Insektenhotels. Zukünftig sollen Führungen für Kinder durchgeführt werden.

Mensch, Natur und soziales Engagement

Ich mag es, mit Menschen zu arbeiten und liebe die schrägen Charaktere, die mir hier begegnen und ihre (Lebens-)Geschichten. Ich wollte schon immer meine Leidenschaft für die Natur und deren Gestaltung mit sozialem Engagement verknüpfen, dies tue ich hier jeden Tag. Ich finde meine Arbeit (meistens) toll, genieße die Freiheit, die Verantwortung und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird.

Tim Lauer, 44, inab Lübeck, Gärtnermeister

Tatjana Lavrinovica: Zurück an die eigene Schule

Zwischen Uni und maxQ.

Ich bin ganz frisch im Unternehmen gestartet und arbeite im Fachseminar für Altenpflege Hückelhoven als Dozentin für Pflegeberufe. Zudem studiere ich berufsbegleitend Klinische Gerontopsychologie auf Master (M.Sc.) an der Technischen Universität in Chemnitz. Ich unterrichte derzeit den Schwerpunkt Arzneimittellehre bei den Altenpflegern und Altenpflegehelfern und werde ab April 2019 die Kursleitung eines neuen Altenpflegekurses übernehmen.

Tatjana Lavrinovica,34, maxQ. Hückelhoven, Dozentin für Pflegeberufe

Eine besondere Beziehung

Ich war lange in einer geriatrischen Abteilung eines Krankenhauses tätig und habe dort die Auszubildenden angeleitet. Irgendwann reifte der Entschluss, in der Ausbildung tätig zu werden. Ich habe eine ganz besondere Beziehung zum bfw. Als ich vor elf Jahren aus Lettland nach Deutschland kam, habe ich meinen beruflichen Weg genau an der Schule gestartet, an der ich heute selber unterrichte.

Andere motivieren

Mein Weg kann für viele Einwanderer ein positives Vorbild und Motivation sein. Ich kann meine Stelle mit dem Studium vereinbaren und bekomme ganz viel Verständnis und Unterstützung seitens der Vorgesetzen und Kollegen. Ich mag es, hier zu sein.

 

Ingo Losch: Mit Freude ausbilden

Verantwortung als Ausbilder

Vor fünf Jahren startete ich als Ausbilder für Lebensmitteltechnik beim bfw – Unternehmen für Bildung in der Bildungsstätte Wilhelmshaven und verantworte derzeit schwerpunktmäßig die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer/-in.

Organisation, Steuerung und Vermarktung

Mein Aufgabenbereich umfasst die Organisation der Ausbildungen, Steuerung der Unterrichtseinheiten sowie die stellvertretende fachliche Leitung der Bildungsstätte. Regionale Firmen werbe ich für unser Konzept, so dass wir auch in Unternehmen direkt ausbilden.

bfw Mitarbeiterstimmen, Ingo Losch
Ingo Losch, 44, bfw Wilhelmshaven, Ausbilder Lebensmitteltechnik

Tolles Team

An meiner Arbeit schätze ich den Umgang mit Menschen. Das Ausbilden bereitet mir Freude, da ich den Teilnehmenden neue Perspektiven verschaffen kann.
Wir sind hier ein tolles Team. Die gemeinsame Ausrichtung unserer Bildungsangebote und der Teamspirit sind der Grund, warum ich mich dem bfw sehr verbunden fühle.

Anne Peters: Pionierarbeit leisten

Anne Peters, 63, inab Erkelenz, Erzieherin

Vorreiter in Erkelenz

Ich bin seit August 2007 die verantwortliche Kraft (Erzieherin) für die Offene Ganztagsschule in Erkelenz-Keyenberg. 2007 wurde bei der Stadt Erkelenz diese Form der Nachmittagsbetreuung an den zehn Grundschulen durch die Stadt und inab aufgebaut. So durfte ich mit den damaligen Kolleginnen und dem einzigen Kollegen Pionierarbeit leisten.

Vertrauen von Eltern und Kindern

Die Arbeit ist verantwortungsvoll und abwechslungsreich. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert, nicht zuletzt durch Integration und Flüchtlingspolitik. Meine Aufgabe bleibt spannend und die Kolleginnen und ich geben Kindern und Eltern, die unserer Arbeit vertrauen, einen fast familiären Rückzugsort nach der Schule.

Interesse von allen Seiten

inab und bfw bieten viele Weiterbildungsmöglichkeiten an. Unser Standort in Erkelenz war der erste für den Offenen Ganztag und Kolleginnen und Kollegen aus der Geschäftsführung zeigen regelmäßiges Interesse an unserer Arbeit, das motiviert!

Ronald Richter: Lehren, Gestalten, Publizieren und Begleiten

Engagierter Geomatiker

Seit längerem bin ich als Ausbilder und zugleich Fachbereichsleiter Geomatik in der Bildungsstätte Berlin tätig. Als engagierter „Geomatiker” stehe ich für dieses Berufsfeld ein und bin deshalb Vorsitzender des IHK-Prüfungsausschusses in Berlin.

bfw Mitarbeiterstimmen, Ronald Richter
Ronald Richter, 50, bfw Berlin, Fachbereichsleiter Geomatik

Planung und Organisation

Meine Hauptaufgabe im bfw liegt in der Planung und Organisation des Fachbereichs Geomatik. Ich bin fachlicher Ansprechpartner in der Region Ost und verantworte auch die Öffentlichkeitsarbeit.

Professionelle Ausstattung

Mit gefällt an meiner Arbeit: Lehren, Gestalten, Publizieren und die Teilnehmenden in einem neuen Berufsfeld begleiten. Das bfw hat mit einer professionellen technischen Ausstattung und engagierten Kollegen viel dafür getan, den Geomatiker voranzubringen. Das stärkt meine Motivation weiter.

Kai Runge: Eigene Erfahrungen weitergeben

Probleme gemeinsam angehen

Seit Juni 2016 arbeite ich als Lehrgangsverantwortlicher und Jobcoach bei inab. Ich betreue Langzeitleistungsempfänger mit multiplen Vermittlungshemmnissen in allen persönlichen Problemlagen. Diese reichen von der Erstellung von aktuellen Bewerbungsunterlagen, über das Suchen von adäquatem Wohnraum und das Aufsuchen einer Schuldner- oder Suchtberatung, bis hin zur Schaffung einer Tagesstruktur.

Teilnehmende empathisch begleiten

Besonders wichtig ist mir dabei, die Teilnehmenden empathisch zu begleiten, ihre eigene Geschichte anzuerkennen und sie frei von jeder Wertung wahrzunehmen. Mir gefällt besonders, dass ich die Möglichkeit habe, eigene Lebenserfahrungen weiterzugeben.

 

 

Quereinsteiger mit Chancen

Mit dem bfw-Konzern kann ich mich identifizieren, weil er mir als Quereinsteiger die Chance bietet, mit Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten zu arbeiten. Dabei empfinde ich meine Berufsbiografie als ein Beispiel, das zeigt, wie man auch über Umwege und mit einem eigenen Erfahrungsrucksack, der von Höhen und Tiefen geprägt ist, persönliche Erfolge erreichen und dauerhaft in einem Unternehmen ankommen kann.

Kai Runge, 39, inab Kiel, Lehrgangsverantwortlicher und Jobcoach

Susanne Scheuer: Das bfw voranbringen

bfw Mitarbeiterstimmen - Scheuer
Susanne Scheuer, 50, bfw Neunkirchen, Jobcoach

Alltag mit vielen Facetten

Mein Berufsalltag als Teilnehmerbetreuerin und Jobcoach im bfw Neunkirchen hat viele Facetten. Die Altersstruktur und die Lebensbiografien unserer Teilnehmenden sind sehr unterschiedlich und dadurch die Unterstützungsbedarfe vielseitig.

Rat und Tat

Bei allen beruflichen und persönlichen Fragen stehe ich mit Rat und Tat zur Seite und bin Ansprechpartnerin; ich unterstütze bei der Suche nach Praktika und der Stellensuche.

 

bfw Mitarbeiterstimmen - Scheuer

Potentiale entdecken

Meine Arbeit im bfw macht mir großen Spaß, weil ich Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten darf und gemeinsam mit ihnen ihre Potentiale entdecken und fördern kann. Ich übernehme eine Kommunikationsschnittstelle zwischen Kunden, Kostenträgern, Verbundpartnern und dem bfw-Team. Gemeinsam mit meinen Kollegen will ich den Standort Neunkirchen voranbringen.

Hakan Sehirkahyasioglu: Mit der eigenen Biografie überzeugen

Von Anfang an abwechslungsreich

Seit März 2017 arbeite ich in der bfw-Unternehmensgruppe in verschiedenen Maßnahmen sowie als Firmenberater. Für mich sind die Arbeitsfelder abwechslungsreich und in ihrer Unterschiedlichkeit spannend. Ich war Dozent für die Maßnahmen FLOW und und PerF und zudem für diese Maßnahmen Lehrgangsverantwortlicher.

Hakan Sehirkahyasioglu, 44, bfw Salzgitter, Dozent und Firmenberater

Helfen, Ziele zu erreichen

Ich arbeite als Job-Coach für Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsuchende Teilnehmer und bin Berater für das Programm WeGebAU. Mich kann man als Allrounder bezeichnen, denn ich übernehme Dozenten-Tätigkeiten und Job-Coaching wenn Personalbedarf besteht. Ich habe gern mit Menschen zu tun und schätze es zu sehen, wenn die Teilnehmer ihre Ziele erreichen.

Ein gutes Beispiel geben

Ursprünglich war Englisch meine Fremdsprache. In einer Vorbereitungsklasse habe ich Deutsch gelernt, Abitur gemacht und an der Uni Göttingen studiert. Ich bin daher für alle Teilnehmer ein gutes Beispiel und kann mit meinen erreichten Zielen überzeugen. Ich bin deshalb ein motivierter Mitarbeiter des bfw.

Karsten Seidel: Alle ziehen an einem Strang

Als IT-Ausbilder beim bfw

Ich bin im bfw als IT-Ausbilder tätig und unterrichte schwerpunktmäßig das MS Office Paket sowie Wirtschafts- und Sozialwesen.

 

bfw Mitarbeiterstimmen - Seidel

Ständig weiterentwickeln

Ich liebe an meiner Arbeit, dass ich mein über Jahrzehnte angesammeltes Wissen an junge Menschen weitergeben kann; ich schätze es aber auch, mich ständig weiter zu entwickeln. Diese Kombination von Wissen anwenden, weitergeben und Wissen erweitern begeistert mich.

Das bfw schätzt Erfahrung und Wissen

Ich bin mit über 50 bereits ein älteres Semester und doch ein relativer Frischling im bfw. Das bfw hat mir als neuen Mitarbeiter im höheren Alter nicht nur eine Chance geben, sondern schätzt Erfahrung, Können und Wissen und nutzt meine Kompetenz. Das finde ich bemerkenswert. Ich erlebe, dass unser ganzes Team an einem Strang zieht und die Vorgesetzten kollegial führen, um den Standort nach vorne bringen.

bfw Mitarbeiterstimmen - Seidel
Karsten Seidel, 58, bfw Berlin, Ausbilder IT

Katja Viebranz: Jeder Tag aufs Neue spannend

Vielfältige Aufgaben

Seit 2010 unterstütze ich als Projektmanagerin die Leitung von weitblick in der Region West. Meine Aufgaben sind ausgesprochen vielfältig. Neben der Akquisition neuer Kunden unterstütze ich bei der Präsentation von Transfergesellschaften in Unternehmen sowie bei der Antragsstellung und Abrechnung von Fördermitteln.

Katja Viebranz, 46, weitblick Essen, Projektmanagerin

Qualitätsmanagement und Konzepte

Des Weiteren informiere ich über Bausteine, Ablauf und Beratungsleistungen von Outplacement- und Transfermaßnahmen und arbeite mit der Agentur für Arbeit zusammen. Ich entwickle und bereite Konzepte und Unterlagen vor und bin für die Einhaltung des internen Qualitätsmanagementsystems und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei weitblick in der Region West verantwortlich.

Arbeit mit Menschen

Es ist jeden Tag aufs Neue spannend, mit einer Vielzahl unterschiedlicher Menschen zu interagieren. Ich vertrete gerne das Unternehmen nach Außen, weil ich weitblick für einen sehr guten Arbeitgeber halte.

 

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Zu den Stellenangeboten

bfw – Unternehmen für Bildung.
inab – Jugend, Bildung und Beruf.
weitblick – personalpartner GmbH

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