StartseiteSucheSitemapKarrierePresseKontaktGoogle Analytics
Angebote für:

Projekte im bfw

2get1care – Lebenslanges Lernen und Interprofessionalität in den Gesundheitsfachberufen

Das Projekt zielt auf die experimentelle Erprobung des europäischen Leistungspunktesystems ECVET für die Berufsausbildung und Lehre in den Gesundheitsfachberufen in Deutschland innerhalb einer europäischen Partnerschaft, um einen Ansatz zu entwickeln, Qualifikationsbestandteile grenz- und berufsübergreifend übertragbar zu machen. Durch diesen Ansatz sollen die interprofessionelle und transnationale Mobilität sowie die persönliche Lernmobilität von Auszubildenden und Fachkräften gefördert werden, die bisher durch eine hohe Differenzierung und Spezialisierung der Qualifikationsstruktur im Gesundheits- und Pflegebereich und die unterschiedlich gestalteten Qualifikationssysteme in diesem Berufsfeld in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten eingeschränkt werden.
Den operativen Rahmen für diese Erprobung bietet die wissenschaftlich begleitete Anpassung der Ausbildungscurricula von vier Gesundheitsfachberufen (Logopädie, Ergotherapie, Physio-therapie und Altenpflege) an ECVET, die Entwicklung eines gemeinsamen Kerncurriculums und eines Weiterbildungskonzepts für Lehrende nach ECVET-Grundsätzen.
www.2get1care.de

Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Web 2.0-Technologien

Im Projekt FoodWeb 2.0 entwickelt und erprobt das bfw Web 2.0-Technologien für die Weiterbildung in der Ernährungsindustrie. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projekts ist es, Bildung und Innovation in der Branche zu stärken. So werden für verschiedene Zielgruppen (Führungskräfte, Produktionsmitarbeiter/innen, Wiedereinsteiger/innen, etc.) in der Ernährungsindustrie neue Zugänge zur Weiterbildung geschaffen. Die Kombination aktueller Web 2.0-Technologien mit Anreizsystemen soll die Beschäftigten dazu motivieren, eigenes Wissen zu generieren und untereinander auszutauschen. So bietet die FoodWeb-Plattform völlig "Neues Lernen in der Ernährungsindustrie".

Das bfw entwickelt seit vielen Jahren maßgeschneiderte und marktorientierte Bildungsprogramme für namhafte Unternehmen der Ernährungsindustrie. Das  Unternehmen verbindet Tradition und Moderne, Kompetenz und Kreativität. Stets auf der Suche nach neuen, innovativen Kanälen und Plattformen, die es möglich machen, verschiedensten Zielgruppen Bildungsinhalte zu vermitteln, setzt sich das bfw aktiv mit den Möglichkeiten des Web 2.0 auseinander und experimentiert zielgerichtet mit Facebook, Wiki, Twitter & Co.
www.foodweb20.de

Hier steht der Flyer des Projekts FoodWeb 2.0 zum Download bereit.

Medienqualifizierung

In den vergangenen Jahren hat sich das Arbeitsfeld von Erzieherinnen und Erziehern stark gewandelt. Bei vielen Erzieherinnen und Erziehern sind zwar Grundkenntnisse im EDV-Bereich vorhanden. Aber dennoch werden vielfach die breiten Nutzungsmöglichkeiten und damit die Potenziale nicht ausgeschöpft.

Medienkompetenz, also die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte effektiv zu nutzen, spielt in der pädagogischen Arbeit im Lernort »Kindergarten/Kindertagesstätte« daher eine große Rolle, um Kindern frühzeitig den kompetenten Umgang mit Medien - auch ihrer Gefahrenquellen - zu ermöglichen.
http://www.bfw-ruhr.de/

Avancare im Rahmen des Förderprogramms »IdA«

Das Projekt »IdA - Integration durch Austausch, Erhöhung der Beschäftigungschancen benachteiligter Jugendlicher und arbeitsloser junger Erwachsener durch die Förderung transnationaler Austausch- und Mobilitätsvorhaben« wird durch Mittel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds finanziert.
http://www.bfw-ruhr.de/

Die Besonderheit des Projekts besteht vor allem darin, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einer sorgfältigen Vorbereitung in Deutschland die Betriebspraktika in Italien absolvieren. Die Praktikumsphase wird aus EU-Mitteln finanziert.
http://www.bfw-ruhr.de/

Bausteine für berufliche Qualifizierung »BabeQu«

Das bfw führt im Rahmen des JOBSTARTER-CONNECT-Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Projekt »Bausteine für berufliche Qualifizierung«, kurz »BabeQu« durch.

Im Vordergrund steht die stärkere Ausrichtung von außerbetrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen auf das Duale System. Es soll langfristig eine bessere Anrechenbarkeit von Ausbildungsinhalten durch die konsekutive Heranführung zur Abschlussprüfung erreicht werden, wobei die geltenden Ausbildungsordnungen (Zwischen- und Abschlussprüfungen) erhalten bleiben.
http://www.bfw-ruhr.de/

Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler

»Was will ich werden? Welche Berufe gibt es? Was muss ich dafür können?«
Ein intensives Profiling sowie Praktika in unterschiedlichen Berufen sollen den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, diese entscheidenden Fragen in Zukunft bewusster und informierter beantworten zu können.
http://www.bfw-ruhr.de/

IT-Ausbildung im Ruhrgebiet

Das Projekt »IT-AiR: IT-Ausbildung im Ruhrgebiet« hat sich als Ziel gesetzt, innerhalb der Projektlaufzeit 60 neue Ausbildungsstellen in der lokalen IT-Branche zu schaffen und die existierenden Ausbildungsstellen erfolgreich zu besetzen. Dabei steht die Unterstützung der IT-Unternehmen bei der Suche nach qualifizierten Jugendlichen im Mittelpunkt.
http://www.bfw-ruhr.de/

Präventiver Gesundheitsschutz in der IT-Branche

Im Rahmen des Projektes ITG nimmt das bfw Kontakt zu den Geschäftsleitungen und Betriebsräten in Unternehmen der IT-Branche und zu Unternehmen mit IT-Bereichen auf. Ziel ist es, gemeinsam mit allen am Bildungsgeschehen Beteiligten Ideen und Strategien für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind die Entwicklung und Erprobungen von Qualifizierungsmodulen im Bereich des präventiven Gesundheitsschutzes, die in die Weiterbildung übernommen werden sollen. Der umsichtige Umgang mit der eigenen Gesundheit soll Bestandteil des Berufsbildes für IT-Fachkräfte werden.
http://www.bfw-ruhr.de/

GlobePro qualifiziert für die neue Phase der Globalisierung.

Immer mehr Unternehmen stehen im weltweiten Wettbewerb. Immer mehr Menschen arbeiten in der weltweiten, modernen Dienstleistungswirtschaft. GlobePro will die Dienstleistungswirtschaft unterstützen, fit zu werden für die neue Phase der Globalisierung. Das Projekt GlobePro wird im Rahmen des Forschungsschwerpunkts „Innovationen mit Dienstleistungen" aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Projektlaufzeit Januar 2009 bis Dezember 2011.

Die IT-Branche ist nicht nur Wegbereiter für die globale digitale Dienstleistungswirtschaft, sondern auch ein Vorreiter der Dienstleistungswirtschaft insgesamt. Sie war früher als andere Branchen von der Globalisierung betroffen und hat folglich früher als andere neue Arbeits- und Geschäftsmodelle entwickelt, um sich global zu behaupten.

Von diesen Erfahrungen kann die gesamte Dienstleistungswirtschaft lernen.
GlobePro untersucht, wie globale Geschäftsmodelle in der digitalen Dienstleistungswirtschaft erfolgreich umgesetzt werden und welche Herausforderungen sich für die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dieser Entwicklung stellen. Das Projekt erprobt zukunftsfähige Aus- und Weiterbildungskonzepte und bereitet diese in Form von Best Practice für die Praxis der Aus- und Weiterbildung in der Dienstleistungswirtschaft auf.
http://www.globe-pro.de/

IT 50 plus

Die Initiative IT 50plus wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. IT 50plus ist eine gemeinsame Initiative der IG Metall und des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Initiative wurde in Folge des IT-Gipfels vom 18.12.2006 als konkrete Maßnahme zur Sicherung hochqualifizierter Beschäftigung geplant und initiiert.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. und die IG Metall haben sich verständigt, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Initiative IT 50plus vorzubereiten und zu realisieren.
IT 50plus zielt darauf ab,

  • die Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer ab dem 45. Lebensjahr zu verbessern,
  • die Wiedereingliederung von ITK-Fachkräften nach Phasen der Arbeitslosigkeit zu erleichtern,
  • die beschäftigungsorientierte Kompetenzentwicklung dieser Zielgruppen praxisnah und nachhaltig zu gestalten,
  • das IT-Weiterbildungssystem so weiter zu entwickeln, dass auch Arbeitslose anerkannte Abschlüsse und Qualifikationsnachweise erlangen können.

http://www.it-50Plus.org

BAGru im Verbundprojekt GiWA

Die Anforderungen an 'literacy and numeracy', dem Verfügen über Grundkompetenzen im Lesen, Schreiben, Sprechen, Rechnen und basalen PC-Kenntnissen, stellen sich in den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, die Arbeitsplätze für Geringqualifizierte bereithalten, unterschiedlich dar. Auch die Struktur der Zielgruppe, d.h. Personen mit fehlender oder lückenhafter Grundbildung, ist heterogen. Die Barrieren, die einen Zugang zu entsprechenden Bildungsangeboten verwehren, sind vielfältig.

Fundierte Analysen zur Bedeutung von Alphabetisierung/Grundbildung in den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen liegen kaum vor. Obwohl der Anteil der Arbeitsplätze, deren Anforderungen auch ohne entsprechende Grundbildung zu bewältigen sind, seit Jahrzehnten zurückgeht, auch zukünftig abnehmen wird und die in diesem Bereich noch vorhandenen Arbeitsplätze zunehmend mit höheren Anforderungen konfrontiert sind, war und ist Grundbildung für Geringqualifizierte bisher kaum ein betrieblich relevantes Thema. Auch konnten bisher noch keine erfolgreichen Zugangssysteme für Geringqualifizierte, Migrantinnen und Migranten oder ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer etabliert werden, die eine Weiterbildungsteilnahme für diese Beschäftigtengruppen hinreichend sichern konnten.

GiWA bezieht sich nicht nur auch auf die Sphäre Erwerbsarbeit und Beschäftigung, sondern auch auf den Erhalt der Beschäftigung durch Grundbildung oder die Herstellung von Employability, indem für Nicht-Beschäftigte durch Grundbildungsangebote Brücken in Beschäftigungsverhältnisse oder zur Weiterbildung geschaffen werden sollen.
www.giwa-grundbildung.de

SolTec – Leonardo da Vinci

Die EU hat vereinbart, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 auf 20% zu erhöhen. Dadurch entstehen neue Herausforderungen für die Solar-Industrie. Die Entwicklung von Qualifikationen ist bisher national und noch nicht auf den europäischen Markt hin ausgerichtet. Das ist ein Hindernis für die Realisierung der festgelegten Ziele.

Qualifikationen für Elektrikerinnen und Elektriker oder die zusätzlich entwickelten Angebote auf lokaler oder nationaler Ebene reichen nicht aus, um den Bedarf des wachsenden Solar-Sektors zu decken. Das Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und die Qualität von Aus- und Weiterbildung durch gemeinsame europäische Weiterbildungen zu verbessern. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer europäischen Qualifikation für Service und Wartung in der Photovoltaik. 
http://www.soltec-project.eu 

Sozialpartnerprojekte Lebenslanges Lernen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Europäische Sozialfonds (ESF) fördern in den nächsten Jahren die Weiterbildung von Beschäftigten mit 140 Millionen Euro. Ziel der Initiative "weiter bilden" ist es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erhöhen.
Mit der ESF-Richtlinie zur Förderung der berufsbegleitenden Bildung von Beschäftigten (Sozialpartnerrichtlinie) werden die Bemühungen der Sozialpartner zur Stärkung der Weiterbildungsbeteiligung von Beschäftigten und der Anpassungsfähigkeit von Unternehmen unterstützt.
Als Umsetzungspartner der Sozialpartner setzt das bfw z.B. Projekte für die Ernährungswirtschaft oder die Metall- und Elektroindustrie um.

Ziele der Projekte sind die:
- Förderung der Weiterbildungsbeteiligung in den Betrieben und zwar auf allen Ebenen und Hierarchiestufen
- Unterstützung der Unternehmen und der Betriebsparteien (Geschäftsführung, Human Ressource, Betriebsrat) bei der Entwicklung und Implementierung nachhaltiger Strukturen und Instrumente der Personalentwicklung z.B. die Analyse der vorhandenen Qualifikationen und der zukünftigen Qualifikationsanforderungen oder der Altersstruktur der Belegschaft

Die Regiestelle Weiterbildung begleitet die Umsetzung des Programms. Sie berät die potenziellen Antragsteller und informiert über die ESF-Förderrichtlinie. Ausführliche Informationen zur Richtlinie unter http://www.regiestelle-weiterbildung.de

Für weitere Informationen:
Monika Stricker, smailto: stricker.monika@bfw.de
Ulrike Langer, langer.ulrike@bfw.de

Unsere weiteren Projekte